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DESIGN

dat laptop

so ein laptop ist doch ein wares wunderwerk. man kann fast alles mit ihm machen. mein brauch nicht mehr vor die tür zugehen um sich mit seinen freunden zu treffen. man muss eigentlich nicht einmal zum einkaufen raus, denn man kann sich ja einfach alles im internet bestellen. ob das gut und gesund ist? ich weiß es nicht, aber ich kann sagen, dass ich zum klamotten kaufen lieber vor die haustür gehe. denn wer kennt das nicht, man bestellt sich etwa 5 dinge bei otto oder quelle. 2 von den 5 dingen sind seid jahren schon ausverkauft und die anderen 3 kommen etwa 8 tage nach der shoppinglust. nun ist das erste teil nicht die farbe, wie es eigentlich abgebildet ist, bei der hose sind die bene mal wieder zu kurz, weil nicht jeder so zwergenbeine besitz wie die models ausem katalog. Dann ist da ja noch das letzte teil entweder man hat kurze arme und passt in den pulli oder man hat lange arme und es passt mal wieder nicht. nun packt man alles wieder in den karton und schickt es zurück. wenn man an diesem punkt noch nicht die schnauze voll hat. setzt man sich wieder an den laptop und versuchte es erneut in einer anderen größe, wenn man nun glück hat ist es auch noch nicht ausverkauft, aber da das selten der fall ist...
was man nicht alles im netz machen kann...
genial ...
25.2.07 14:15


auf und ab

ich wollte mich gestern eigendlich mit einer guten freundin treffen. sie konnte dann doch nicht, weil ihr reund mit ihr schluss gemacht hat. also bin ich zu ihr hin und hab sie bissel getröstet und hab sie dann mit zu mir genommen. wir haben dann mittag gegessen und haben bischen im netz gesurft. dann sind wir eisessen gefahren nach havelberg. und ich muss sagen wir haben ne ganze menge gelacht. das ging gar nicht mehr. ich glaube gestern war es gut das ich sie etwas abgelengt habe. mal sehen wie es weiter läuft. vieleicht wird das doch wieder was mit den beiden.
25.2.07 10:17


Wer mehr fährt als angegeben ist, wird selbst sehen was er davon hat.

Und hier ist mal ein kleiner Vorgeschmack:

Nehmen wir einmal an, es ist neblig und die sicht liegt bei etwa 100 Metern, wie Sie an den Leitfosten erkennen können. Sie haben vergessen, sich anzuschnallen und fahren mit ca. 110 km/h über die ihnen wohlbekannte Landstrasse, als plötzlich ein stehender LKW vor ihnen auftaucht. So sehen die letzten Sekunden ihres Lebens aus:
Countdown:

3,0 Sek: Sie sehen den LKW. Noch 100 Meter.

2,7 Sek: Ihr Körper reagiert und stößt große Mengen Adrenalin aus. Ihre Pupillen weiten sich extrem. Noch 90 Meter.

2,4 Sek: Dank ihrer ausgezeichneten Reflexe hebt sich ihr Gasfuß bereits vom Pedal und bewegt sich Richtung Bremse. Noch 80 Meter.

2,1 Sek: Sie haben vor kurzem ein ADAC-Sicherheitstraining besucht und wissen um die Bedeutung des Bremsschlages. Alles funktioniert optimal und ihr rechter Fuß kracht auf das Bremspedal. Noch 70 Meter.

1,8 Sek: Rapide steigt der Druck in den Bremsleitungen. Die Bremsblöcke bewegen sich auf die Bremsscheibe zu. Noch 60 Meter.

1,5 Sek: Die Bremse greift, aber durch den Nebel ist die Straße feucht. Die Räder blockieren sehr schnell, doch die etwa DIN A 4 große Auflagefläche Ihrer Reifen vermag es nicht, eine ausreichende Verzögerung aufzubauen. Noch 50 Meter.

1,0 Sek: Sie sind starr vor Schreck. Der Aufprall ist nicht mehr zu vermeiden. Noch 20 Meter.

0,9 Sek: Mit weißen Knöcheln umklammern Sie das Lenkrad.

0,8 Sek: Noch knapp 5 Meter bis zum LKW.

0,7 Sek: Die vorderste Stoßstange und der Kühlergrill werden zermalmt, die Motorhaube stellt sich auf.

0,6 Sek: Mit 80 km/h rast ihr Körper nach vorn. Sie wiegen jetzt mehr als 3 Tonnen und werden mit 20-facher Schwerkraft aus dem Sitz gehoben. Ihre Beine brechen zuerst am Kniegelenk.

0,5 Sek: Ihr Körper löst sich aus dem Sitz, Ihr Rumpf ist starr aufgerichtet, die gebrochenen Kniegelenke werden in das zersplitterte Armaturenbrett gepresst. Umhüllung und Stahlfassung des Lenkrads biegen sich unter ihren Händen.

0,4 Sek: Die Front Ihres Autos ist total deformiert, Ihr Körper rast weiter mit 80 km/h. Der Motor prallt auf das Hindernis.

0,3 Sek: Ihre Hände, in Todesangst starr verkrallt, biegen weiter das Lenkrad, Ihre Gelenke und Unterarme brechen. Ihre Brust schlägt auf die Prallfläche des Lenkrads, Ihre Rippen brechen wie Streichhölzer und bohren sich in Herz und Lunge.

0,2 Sek: Die Pedale sind in den Innenraum und in ihre Unterschenkel eingedrungen. Schien- und Wadenbein sind zersplittert, der Überlebensraum Ihres Fahrzeugs aufgebraucht. Nachdem Ihre Stirnplatte an der Innenseite der Scheibe zermalmt wurde, durchschlägt Ihr Schädel Kraft seiner Masse doch noch die Windschutzscheibe. Die letzte Chance zu schreien wurde vergeben.

0,1 Sek: Ihr Auto stellt sich auf, die Sitzverankerungen sind gebrochen, der Sitz prallt gegen Ihren Rücken und vollendet das Zerstörungswerk. Blut läuft aus ihrem Mund, der Nase und den Ohren, Ihr Herz bleibt stehen.

0,0 Sek: Sie leben nicht mehr.
23.2.07 18:30


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